Flachdach Siegen

Flachdach in Siegen sanieren ohne Abriss: trocken nutzen, was trägt

In einer Stadt, in der es oft regnet, ist ein offenes Dach das größte Risiko. Wir lassen den trockenen Aufbau liegen und schließen ihn mit einer nahtlosen neuen Haut.

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Wer im Siegerland ein Flachdach abreißen und neu aufbauen lässt, pokert mit dem Wetter. Die Wolken stauen sich am Rothaargebirge, und an vielen Tagen im Jahr regnet es. Ein Dach, das für den Neuaufbau mehrere Tage offen liegt, ist hier ein echtes Risiko für Wohnung, Werkstatt oder Hörsaal darunter. Dazu kommen die steilen Straßen in Weidenau, am Fischbacherberg oder in der Oberstadt, auf denen ein Container kaum Platz findet. Die Regeneration umgeht beides, weil der vorhandene Aufbau liegen bleibt. Wie wir in der Stadt allgemein arbeiten, steht auf der Seite zur Flachdachsanierung in Siegen.

Flachdach sanieren ohne Abriss: warum sich das im Siegerland lohnt

Ein Neuaufbau heißt: alte Lagen herunter, Dämmung oft gleich mit, Entsorgung, Container, neue Dämmung, neue Abdichtung in mehreren Lagen und bis dahin Planen gegen den Regen. Im Siegerländer Wetter verlängert jeder Schauer die Bauzeit, und jeder Tag mit offenem Dach birgt die Gefahr, dass Wasser genau dorthin läuft, wo es nicht hin soll.

Bei unserer Regeneration bleibt die Dachhaut als Schutz liegen, während wir arbeiten. Wir reinigen sie, grundieren passend und spritzen faserverstärkten Flüssigkunststoff kalt auf. Jeder Abschnitt ist nach wenigen Stunden regenfest, wir nehmen uns pro Tag nur so viel vor, wie wir abschließen können. Kein Schutt, keine Mulde auf der Hangstraße, keine Flamme über bewohnten Räumen.

Voraussetzung im regenreichen Siegen: eine trockene Dämmung

Weil es hier so viel regnet, prüfen wir die Dämmung besonders sorgfältig. Kleine Undichtigkeiten lassen über Monate Wasser in den Aufbau sickern, bevor innen etwas zu sehen ist. Wir messen an vielen Stellen, zerstörungsfrei, und klopfen die Bahn auf Hohlstellen ab.

Ist die Dämmung trocken, der Aufbau tragfähig und die alte Bahn fest, steht der Regeneration nichts im Weg. Bei den soliden Betondecken der Nachkriegsbauten im Tal und vielen Wohnblöcken auf dem Wenscht oder am Heidenberg ist das häufig der Fall.

Was mit dem alten Belag passiert

Bitumenbahnen auf Wohnhäusern und Geschäftshäusern im Tal werden gereinigt, grundiert und bei rauer Oberfläche eventuell mit einer Ausgleichschicht vorbereitet, das entscheiden wir nach der Begehung. Auf den Hallen im Hüttental liegen oft Kunststofffolie, Trapezblech oder Beton nebeneinander. Glatte Untergründe bekommen eine passende Haftgrundierung und zwei Lagen.

Lichtbänder, Absaugungen, Abläufe, Attiken und Übergänge zwischen Bauabschnitten bilden wir mit Vlies aus. So entsteht über alle Teilflächen hinweg eine Haut ohne Naht. In den Bestand greifen wir nicht ein: Abläufe tauschen oder Gefälle herstellen ist Sache des Dachdeckers.

Ablauf der Regeneration in Siegen

Sie schicken Bilder und, wenn vorhanden, Pläne. Wir sehen sie durch, rufen an und vereinbaren die Begehung. Ohne diesen Termin erstellen wir kein Angebot. Auf der Baustelle reinigen wir zuerst, holen Laub und Nadeln aus Rinnen und Abläufen, lassen die Fläche abtrocknen, grundieren und arbeiten die Details aus. Dann folgt die Fläche in Feldern.

Im Siegerland planen wir mit Wetterfenstern. Ein Wohnhausdach ist oft in wenigen Tagen fertig, große Hallendächer teilen wir in Abschnitte, damit unten weiter gefertigt werden kann. Wie viel das kostet, lesen Sie auf der Seite zu den Kosten der Flachdachsanierung in Siegen.

Wann ein Neuaufbau unvermeidbar ist

Hat die Dämmung schon Wasser gezogen, schließen wir es nicht ein. Dann muss zuerst ein Dachdecker den nassen Bereich erneuern. Gleiches gilt, wenn großflächig Wasser steht, Abläufe kaputt oder Anschlüsse zu niedrig sind. Wer dämmen möchte, um kalte Räume unter dem Dach zu vermeiden, braucht ohnehin einen neuen Aufbau.

Das sagen wir Ihnen nach der Begehung offen und ohne Umwege. Kommt bei Ihnen schon Wasser durch die Decke, finden Sie die ersten Schritte unter Flachdach undicht in Siegen.

Kontakt

Hanghaus, Wohnblock oder Halle im Hüttental: Ob Ihr Dach in Siegen ohne Rückbau dicht wird, entscheidet die Messung. Schicken Sie uns zuerst einige Bilder von oben und von den Anschlüssen. Wir rufen zurück, kommen vorbei und sagen Ihnen danach klar, ob Regeneration geht oder der Dachdecker neu aufbauen sollte.

Werkzeug

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Häufige Fragen

Können wir bei Siegerländer Wetter überhaupt sanieren?

Ja, mit Planung. Beschichtet wird nur auf trockenem Untergrund, deshalb nutzen wir Wetterfenster und arbeiten in Feldern, die nach wenigen Stunden regenfest sind.

Unser Haus steht am Hang in Weidenau, die Straße ist steil. Wie kommt das Material aufs Dach?

In handlichen Gebinden, die wir tragen. Ein Container ist nicht nötig, weil kein Schutt anfällt. Für das Fahrzeug reicht meist ein kurzer Halt vor dem Haus.

Läuft die Produktion in unserer Halle im Hüttental während der Arbeiten weiter?

Ja. Wir arbeiten kalt ohne Brenner und in Abschnitten. Die alte Dachhaut schützt die Halle, bis der jeweilige Abschnitt fertig ist.

Ist ein regeneriertes Dach so warm wie ein neu gedämmtes?

Nein. Die Regeneration macht das Dach dicht, an der Dämmung ändert sie nichts. Wer besser dämmen will, braucht einen Neuaufbau.

Was passiert, wenn bei der Begehung nasse Stellen gefunden werden?

Wir zeigen Ihnen die Messwerte und beschichten dort nicht. Ein Dachdecker erneuert die nassen Bereiche, danach regenerieren wir die gesamte Fläche.