Flachdach Moers

Flachdachsanierung ohne Abriss in Moers

Kein Container in der Einfahrt, kein offenes Dach über dem Wohnzimmer. Wenn der Aufbau trocken ist, bleibt der Altbelag liegen und bekommt eine nahtlose Schicht aus faserverstärktem Flüssigkunststoff.

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Viele Flachdächer in Moers sind 30 oder 40 Jahre alt. Die Bergmannshäuser in Meerbeck haben Anbauten bekommen, in Repelen und Kapellen stehen Bungalows aus den Sechzigern, an der Grenze zu Neukirchen-Vluyn große Hallen. Wenn so ein Dach anfängt zu tropfen, rät mancher sofort zum Abriss. Oft ist das nicht nötig. Auf unserer Seite zur Flachdachsanierung in Moers finden Sie den Überblick über alle Dacharten, hier geht es nur um die Frage: Muss das alte Dach runter, oder kann es bleiben?

Abriss oder Regeneration: was ist in Moers sinnvoller?

Ein Neuaufbau heißt: alte Bahnen und Dämmung abtragen, Container stellen, entsorgen, das Dach tagelang mit Planen sichern und dann Schicht für Schicht neu aufbauen. Am Niederrhein mit seinem Westwind ist eine offene Dachfläche ein echtes Risiko, eine Bö reicht, und die Plane liegt im Garten. Dazu kommen Lärm, Staub und bei vermieteten Häusern Mieter, die Fragen stellen.

Bei der Regeneration bleibt der Bestand, wie er ist. Wir reinigen, grundieren und spritzen den Flüssigkunststoff kalt auf. Es gibt keinen Brenner, kein Abbruchgut und keine Nacht, in der das Haus nur unter Folie steht. Nach wenigen Stunden ist eine bearbeitete Fläche regenfest. Betriebe in den Gewerbegebieten arbeiten unten einfach weiter.

Auch die Bauzeit spricht für die Regeneration. Ein Neuaufbau auf einem Einfamilienhaus dauert mit Rückbau, Entsorgung und neuer Dämmung schnell zwei Wochen, bei schlechtem Wetter länger. Die Überarbeitung des Bestands ist meist nach zwei bis drei Tagen erledigt. Für eine Eigentümergemeinschaft in der Innenstadt oder einen Vermieter in Asberg heißt das: weniger Abstimmung, kein Schmutz im Treppenhaus und keine Wohnung, die tagelang unter einem offenen Dach liegt.

Flachdach überarbeiten statt erneuern: die Voraussetzungen

Ohne Abriss geht es nur, wenn der Aufbau darunter trocken und tragfähig ist und die alte Abdichtung fest haftet. Gerade in Moers schauen wir genau hin, weil die Bergsenkung an manchen Dächern das Gefälle verändert hat. Wo Wasser seit Jahren in einer Senke steht, ist die Bahn darunter oft spröde. Bei der Begehung messen wir die Feuchte der Dämmung, prüfen die Haftung an mehreren Stellen und klopfen lose Bereiche ab. Erst danach sagen wir, ob eine Überarbeitung sinnvoll ist.

Bitumen, Folie, Beton, Blech: was passiert mit dem Altbelag?

Bitumenbahnen, wie sie auf den meisten Moerser Bungalows und Anbauten liegen, werden gereinigt und grundiert. Ist die Oberfläche stark verwittert oder uneben, kommt vorher eine Ausgleichschicht darauf. Kunststofffolie, häufig auf neueren Reihenhäusern, bekommt eine passende Haftgrundierung und eine zweilagige Beschichtung. Das gilt auch für Betondecken auf Anbauten und für Blechdächer auf Hallen. Der Altbelag wird so zum Untergrund und muss nicht entsorgt werden.

Wie läuft die Sanierung ohne Abriss ab?

Zuerst reinigen wir die Fläche mit angepasstem Wasserdruck, entfernen Moos und losen Kies. Dann wird grundiert. An Lichtkuppeln, Gullys, Attika und Wandanschlüssen arbeiten wir ein Vlies ein, weil dort die meisten Schäden entstehen. Zum Schluss spritzen wir die Fläche nahtlos. Ein Einfamilienhausdach ist meist in zwei bis drei Arbeitstagen fertig, eine Halle in Abschnitten, damit der Betrieb weiterläuft. Was das in Euro bedeutet, lesen Sie bei den Kosten der Flachdachsanierung in Moers.

Wann ein Flachdach doch neu aufgebaut werden muss

Ist die Dämmung durchnässt, würde eine neue Schicht das Wasser einsperren. Dann muss ein Dachdecker den Aufbau öffnen und erneuern. Dasselbe gilt, wenn das Dach gedämmt werden soll, wenn Gefälle neu hergestellt werden muss oder die Unterkonstruktion morsch ist. In diesen Fällen sagen wir es Ihnen offen und machen kein Angebot, das am Ende nicht hält. Tropft es gerade akut, hilft Ihnen zuerst unsere Seite Flachdach undicht in Moers: was jetzt zu tun ist.

Kontakt

Schicken Sie uns Fotos von Fläche, Rändern und Abläufen, gern mit Plänen. Wir prüfen die Unterlagen, rufen Sie an und vereinbaren die Begehung, die bei der Regeneration immer vorausgeht. Danach wissen Sie, ob Ihr Dach in Moers ohne Abriss saniert werden kann. Auf Wunsch gibt es optional 10, 15 oder 20 Jahre Gewährleistung auf die Beschichtung.

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Häufige Fragen

Kann der Anbau an unserem Zechenhaus in Meerbeck ohne Abriss abgedichtet werden?

Meist ja, wenn die Dämmung trocken ist und die alte Pappe fest haftet. Das prüfen wir bei der Begehung. Die Fläche und der Anschluss an den Backstein werden dann in einem Arbeitsgang nahtlos beschichtet.

Unser Bungalow in Repelen hat schon zwei Lagen Bitumen. Geht eine dritte Schicht?

Ja, sofern die Lagen fest verbunden und trocken sind. Ob eine Ausgleichschicht nötig ist, klären wir vor Ort. Abgetragen wird dabei nichts.

Was passiert, wenn bei der Begehung nasse Dämmung gefunden wird?

Dann regenerieren wir an dieser Stelle nicht. Ein Dachdecker muss den nassen Bereich vorher erneuern. Erst wenn der Aufbau trocken ist, folgt die Beschichtung.

Muss unsere Halle in Moers während der Arbeiten schließen?

Nein. Wir arbeiten kalt, ohne Flamme und ohne Rückbau, und schließen das Dach in Abschnitten. Unten läuft der Betrieb weiter.

Wird das Dach durch die Regeneration besser gedämmt?

Nein. Die Regeneration macht das Dach dicht, an der Dämmung ändert sie nichts. Wer dämmen will, braucht einen Neuaufbau durch den Dachdecker.